


Quelle: Neue Zeitung zum Wochenende, 21.01.2012, S. 3.
Unsere Klassen 10 engagierten sich im Schuljahr 2008/2009,2009/2010 in verschiedenen höchst interessanten Projekten im Rahmen der Aktion "Humanitäre Schule ". Traditionell ist auch der jetzige Jahrgang 10 hochmotiviert in die Aktion "Humanitäre Schule 2011" eingebunden. Ein faszinierender Einblick in das durchgeführte Planspiel, möglich gemacht durch die Innovationsfreaks der 10LF2:http://10lf2help.blogspot.com/
die Klasse 10LF1 sammelte € 250, um Matthias G. zu unterstützen, der ein freiwilliges soziales Jahr in Thailand machen wird.
Zertifizierungsfeier "Humanitäre Schule 2010" in Hannover
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Zum zweiten Mal als "Humanitäre Schule" ausgezeichnet! |
Scheckübergabe (€ 800) an den Verein "Leukin" (GA vom 14.04.2010, S. 18) |
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Planspiel am Gymnasium Rhauderfehn
Simulation eines
globalen Konflikts
Am 17.01.10 fand am Gymnasium im Rahmen des Projekts Humanitäre Schule ein Planspiel statt, in dem die Schüler der Klassen 10Fund 10L einen Globalen Konflikt zwischen mehreren Staaten simulierten.
Das Planspiel handet davon, dass eine Region des fiktiven Afrikanischen Staates Malea, genannt Lufar, die Unabhängigkeit erlangen möchte. Dabei wird es von einem Zweiten, ebenfalls fiktiven, Nachbarstaat, genannt Nongi militärisch unterstützt. In diesem Staat gibt es Kindersoldaten, wodurch auch Deutschland in den Konflikt geriet, da es sowohl Nongi als auch die Hilfsorganisation IKRK (Internationales Komitee des Roten Kreuzes) finanziell unterstützt. Außerdem spielt das Asiatische Land Bonin eine Rolle, Da es Auf die Öllieferung aus Lufar angewiesen ist.
Während
des Spiels gab es zahlreiche Verhandlungen zwischen den Fraktionen, in denen
alle Fraktionen versuchten das Spielgeschehen in ihre Richtung zu beeinflussen.
Dabei wurde auch zur Dokumentfälschung und zu anderen illegalen Mitteln
gegriffen. Währenddessen hat ein Pressedienst alle Fraktionen immer mit
aktuellen Nachrichten versorgt. Bei den zwei gemeinsamen Konferenzen, am Anfang
und am Ende, wurde eine Sitzung der UN nachgespielt, was gut gelungen ist, da
sich alle beteiligten sehr in ihre Rolle vertieft haben.
Hospizbesuch am 16.02.1010
"Nach einer sehr herzlichen und freudigen Begrüßung von Frau Blum-Jansen wurden wir (27 Schüler und 3 Lehrkräfte des Projekts „Humanitäre Schule 2010“ des 10. Jahrgangs) in einem großen freundlichen Raum mit Tee und Keksen empfangen. Frau Blum-Jansen war sehr begeistert darüber, wie viele Schüler an dem Projekt Interesse haben und mit nach Leer gefahren sind. Sie erklärte uns eine Menge über die Hospizarbeit. Wir alle waren sehr erstaunt darüber, welche Möglichkeiten es gibt, Menschen ihren letzten Weg „schöner“ zu gestalten. Am Beispiel einer jungen Frau wurde sehr schnell deutlich, dass von allen Mitarbeitern voller Einsatz gefordert ist. 60 ehrenamtliche Mitarbeiter, zu 99% Frauen, von denen viele auch noch einen richtigen Job haben, bemühen sich rund um die Uhr, so viele Menschen wie möglich zu unterstützen. Außer der Betreuung im Hospiz selbst und bei den ‚Gästen zuhause‘, wie sie liebevoll von allen genannt wurden, hilft die Hospizinitiative beispielsweise auch Angehörigen bei der Trauerbewältigung und plant für die Zukunft eine Kinder- Trauerbewältigungsgruppe.Auch einen Tag später unterhielten wir uns noch über den Besuch in Leer. Wir alle sind und waren sehr positiv überrascht und kamen mit einer ganz anderen Sichtweise über die Arbeit der Hospizinitiative nach Hause." (Bericht der Projektgruppe "Humanitäre Schule 2010")


Das Gymnasium in Rhauderfehn erhält das Zertifikat „Humanitäre Schule“. Das niedersächsische Jugendrotkreuz zeichnet insgesamt 34 Schulen aus, die sich mit humanitären Projekten besonders engagiert haben. Um das Zertifikat zu erhalten, mussten die Schüler auch an einem Planspiel teilnehmen und beispielsweise als Politiker kriegerische Konflikte lösen. Das Jugendrotkreuz vergibt die Auszeichnung bereits zum fünften Mal.
OZ
03.04.2009
GA
26.03.2009

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Ergebnisse "Humanitäre Woche" am Gymnasium Rhauderfehn 2009" , vorgestellt am 01.04.2009 in Leer |
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Auf Einladung des Kreisverbands Leer des DRK und des Jugendrotkreuz stellten am 01.04.2009 Stephanie, Steffen und Thole Projekt und Ergebnisse "Humanitäre Woche am Gymnasium Rhauderfehn" interessierten Gästen vor, u.a. Frau Gitta Connemann, MdB, und Herr Günter Nooke, Beauftragter der Bundesregierung für Menscherechtspolitik und Humanitäre Hilfe. Die drei Elftklässler standen den Politikern aus Berlin Rede und Antwort und wußten überzeugend für humanitäre Hilfe zu plädieren. Frau T. Schäfers, Geschäftsführerin DRK Kreisverband Leer, und Frau R. Eykamp-Behmann, Jugendrotkreuz, freuten sich, daß das Gymnasium Rhauderfehn am 12. Juni 2009 in Hannover auf der Abschlußveranstaltung des 5. Durchgangs "Humanitäre Schule in Niedersachsen" als bisher einzige Schule im Landkreis Leer als "Humanitäre Schule" zertifiziert wird. Der 11. Jahrgang der Schule wurde von Frau Lieder-Hein und Herrn Manuel Gaßner hervorragend unterstützt. Beide Kollegen bilden aus und organisieren den Schulsanitätsdienst, mit dem die Schule ebenfalls führend in der Region ist.
