{"id":9963,"date":"2016-05-28T20:06:50","date_gmt":"2016-05-28T18:06:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/?p=9963"},"modified":"2016-09-23T16:07:50","modified_gmt":"2016-09-23T14:07:50","slug":"inscriptio-mensis-iunii-inschrift-des-monats-juni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/?p=9963","title":{"rendered":"Inscriptio Mensis Iunii &#8211; Inschrift des Monats Juni"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eMach es wie die Sonnenuhr\u2026\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Mit Blick auf die stets zornige G\u00f6ttin Juno \u2013 die Namensgeberin des Monats, dazu weiter unten mehr \u2013 markiert die folgende Inschrift eher das entgegengesetzte Ende des Spektrums m\u00f6glicher Emotionen: eine optimistische Gelassenheit. Die meist als aufbrausend und rachs\u00fcchtig dargestellte Juno jedenfalls d\u00fcrfte mit dem folgenden Motto wenig anfangen k\u00f6nnen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sonnenuhr-Leer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9964 alignleft\" src=\"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sonnenuhr-Leer-225x300.jpg\" alt=\"Sonnenuhr Leer\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sonnenuhr-Leer-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Sonnenuhr-Leer-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Horas non numero nisi serenas &#8211;<\/p><\/blockquote>\n<p>auf dem Foto etwas schwierig zu lesen, da diese in mehreren Metern H\u00f6he in die Wand eingelassene Sonnenuhr ein wenig schwierig zu fotografieren ist. Sie befindet sich im Wilhelminengang in Leer, einer engen Gasse, die links neben dem Haus Samson in Richtung Stadtbibliothek und Kulturspeicher f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Diese Inschrift ziert Sonnenuhren in ganz Europa und hei\u00dft \u00fcbersetzt: \u201eIch z\u00e4hle nur die heiteren Stunden.\u201c Das leuchtet einem buchst\u00e4blich sofort ein, nur bei heiterem Wetter scheint eben die Sonne, und nur dann funktioniert die Sonnenuhr, die hier in der Ich-Form zum Betrachter spricht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie das deutsche Adjektiv \u201eheiter\u201c hat aber auch das lateinische <em>serenus<\/em> \u00fcber die auf das (gute) Wetter bezogene Bedeutung hinaus noch eine zweite, auf die Stimmung des Menschen bezogene: \u201eHeitere\u201c Stunden bezeichnen dann nicht mehr nur die von tats\u00e4chlichen Sonnenstrahlen gepr\u00e4gten, sondern auch die \u201egl\u00fccklichen\u201c Stunden im Leben (auch wenn beides \u2013 gerade bei wetterf\u00fchligen Menschen \u2013 oft zusammenfallen mag, aber wir Ostfriesen wissen, dass man sein Lebensgl\u00fcck nicht allzu sehr von sonnigem Wetter abh\u00e4ngig machen sollte\u2026).<\/p>\n<p>So bekommt der Sonnenuhr-Satz einen allgemeing\u00fcltigen, tieferen Sinn: Nur diese gl\u00fccklichen Stunden zu z\u00e4hlen und zumindest im R\u00fcckblick nicht so sehr auf die weniger gl\u00fccklichen zu achten, das ist eine optimistische Grundeinstellung, die zu einer \u201eheiteren\u201c Gelassenheit bzw. zu einem \u201esonnigen\u201c Gem\u00fct f\u00fchren kann. Als gereimte Aufforderung an den Leser hat es diese Weisheit auch in unz\u00e4hlige deutsche Poesie-Alben geschafft:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eMach es wie die Sonnenuhr, \/ z\u00e4hl die heiteren Stunden nur.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie schon bei anderen Inschriften des Monats sind auch hier \u00fcbrigens in der lateinischen Version besondere sprachliche Mittel zu finden, die die Aussage unterst\u00fctzen sollen:<\/p>\n<p>Die doppelte Verneinung <em>non \u2026 nisi<\/em> (ganz w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt hei\u00dft es: \u201eIch z\u00e4hle <em>nicht<\/em> die Stunden, <em>wenn nicht<\/em> die heiteren\u201c, sch\u00f6ner: \u201e\u2026 <em>au\u00dfer<\/em> den heiteren\u201c) nennt man eine Litotes. Durch diese Umschreibung wird betont, dass es eben ausschlie\u00dflich die sch\u00f6nen Stunden sind, die Ber\u00fccksichtigung finden. Nur wenn die Stunden diese Bedingung erf\u00fcllen, sind sie der Erinnerung wert.<\/p>\n<p>Das so genannte Hyperbaton <em>horas \u2026 serenas<\/em>, bei dem die inhaltlich zusammengeh\u00f6renden lateinischen W\u00f6rter f\u00fcr \u201eStunden\u201c und \u201eheitere\u201c weit auseinanderger\u00fcckt sind, unterst\u00fctzt die besondere Stellung dieser Stunden \u2013 \u201eStunden z\u00e4hle ich nicht, es sei denn diese besonderen, die heiteren\u201c.<\/p>\n<p>Ganz passend zu dieser auf die Freude im Leben ausgerichteten Einstellung erscheint auch die Inschrift unter einer weiteren Sonnenuhr:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Carpe-diem1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9966 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Carpe-diem1-225x300.jpg\" alt=\"Carpe diem\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Carpe-diem1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Carpe-diem1-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<p>Sie befindet sich an der \u201eVilla Dr. Fischer\u201c (lateinisch <em>villa<\/em> = \u201eHaus\u201c) in Westrhauderfehn. Sehen kann man sie von einem schmalen Durchgang mit dem Namen \u201eBernhards Padd\u201c aus, der die Nordseite des Untenendes mit der Goethestra\u00dfe verbindet.<\/p>\n<blockquote><p>Carpe diem<\/p><\/blockquote>\n<p>hei\u00dft w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt \u201ePfl\u00fccke den Tag!\u201c, etwas freier: \u201eNutze den Tag!\u201c (Vielleicht auch nur dazu,\u00a0einer etwas mitgenommenen Sonnenuhr einen neuen Anstrich zu verpassen&#8230;)<\/p>\n<p>Wer den Film \u201eDer Club der toten Dichter\u201c mit Robin Williams als unangepasstem Lehrer Mr. Keating an einem amerikanischen Elite-Internat kennt, hat vielleicht die ber\u00fchmte Szene vor Augen, wie Mr. Keating seinen Sch\u00fclern genau diese Worte zuraunt, w\u00e4hrend sie auf die verblichenen Fotos der Abschlussjahrg\u00e4nge fr\u00fcherer Zeiten schauen: \u201e<em>Carpe diem<\/em>!\u201c &#8211; \u201eDenn ob ihr es glaubt oder nicht: Jeder von uns, der hier anwesend ist, wird eines Tages aufh\u00f6ren zu atmen, erkalten und sterben. \u2013 Nutzet den Tag, Jungs! Macht etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches aus eurem Leben!\u201c<\/p>\n<p>Der Spruch stammt aus einem Gedicht (Oden I, 11) des R\u00f6mers Horaz (65 \u2013 8 v. Chr.). In nur zwei Worten fasst er\u00a0beinahe eine ganze Philosophie zusammen, die des Griechen Epikur (341 \u2013 270 v. Chr.), die auf den Genuss des Lebens in ausgeglichener Seelenruhe zielt.<\/p>\n<p>Diese Botschaft ist willkommen: \u201eGenie\u00dfe deine Zeit\u201c, denn das Leben ist ohnehin kurz genug (lateinisch: <em>vita brevis<\/em>). Die Uhr, unter der der Spruch in diesem Fall steht, f\u00fchrt das st\u00e4ndige Vergehen der Zeit sogar sichtbar vor Augen (und die verwitternde Farbe betont die Verg\u00e4nglichkeit auch\u00a0noch zus\u00e4tzlich&#8230; vielleicht sogar mit Absicht?!?).\u00a0Man sollte also\u00a0sozusagen viele \u201eSonnenstunden\u201c im Leben sammeln.<\/p>\n<p>Kritiker dieses Lebensmottos halten es dagegen f\u00fcr egoistisch, eine Art \u201eNach-mir-die-Sintflut\u201c: \u201eHauptsache, ich habe meinen Spa\u00df und genie\u00dfe mein Leben, Nachhaltigkeit und Verantwortung sind mir egal.\u201c Das h\u00e4ngt wohl auch damit zusammen, dass die Philosophie Epikurs nicht davon ausgeht, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. \u00dcber Konsequenzen des eigenen Lebensstils m\u00fcsste man sich dann keine Gedanken machen.<\/p>\n<p>Nimmt man einfach nur die Aufforderung \u201e<em>Carpe diem<\/em>\u201c ohne den epikureischen Kontext, bleibt aber zumindest die reine Mahnung, mit seiner Zeit sinnvoll umzugehen \u2013 und das mag (je nach Pr\u00e4gung) f\u00fcr den einen den selbstbezogenen Blick auf den eigenen Lebensgenuss bedeuten, f\u00fcr den anderen aber den sozialen auf die Mitmenschen oder den bewahrenden auf die Natur, f\u00fcr die man seine Zeit ja auch einsetzen kann. In jedem Fall l\u00e4sst sich mit Blick auf die Begrenztheit des irdischen Lebens der K\u00f6lner A-capella-Band WiseGuys zustimmen:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDas Leben ist zu kurz f\u00fcr RTL2!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>In diesem Sinne: Allen Lesern einen heiteren, sonnigen Juni! Nutzen Sie die Tage!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Apfel, eine Misswahl, Kriege und Irrfahrten \u2013 eine schlecht gelaunte G\u00f6ttin bringt die europ\u00e4ische Kulturgeschichte in Gang\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Wie oben angek\u00fcndigt: In diesem Monat lohnt es sich besonders, sich noch etwas bei seiner Namensgeberin aufzuhalten.<\/p>\n<p>Der Juni ist der G\u00f6ttin Juno gewidmet (lateinisch: <em>Iuno<\/em>, denn die R\u00f6mer kannten kein J). Als Gattin des h\u00f6chsten Gottes Jupiter (lateinisch: <em>Iuppiter<\/em>, denn \u2013 siehe oben, und die zwei <em>p<\/em> sind tats\u00e4chlich kein Tippfehler) war sie die Schutzg\u00f6ttin der Ehe und der Familie. Die griechischen Namen der beiden sind Hera und Zeus.<\/p>\n<p>Allerdings war Juno nicht gerade der Typ m\u00fctterlich-liebensw\u00fcrdige Familien-Mami, wie man vielleicht angesichts ihres Zust\u00e4ndigkeitsbereichs vermuten k\u00f6nnte. In den antiken Sagen tritt sie in der Regel eher als nachtragende und eifers\u00fcchtige R\u00e4cherin auf \u2013 angesichts der zahlreichen au\u00dferehelichen Liebesabenteuer Jupiters hat sie dazu auch allen Grund.<\/p>\n<p>Aber auch Venus (griechisch: Aphrodite), die G\u00f6ttin der Liebe und Sch\u00f6nheit, zog Junos Neid und Zorn auf sich. Und die Eifersucht dieser einen G\u00f6ttin war sozusagen der Motor (vom lateinischen <em>movere<\/em> = \u201ebewegen\u201c) ganz zentraler Stoffe der europ\u00e4ischen Kulturgeschichte:<\/p>\n<p>Ihren Ursprung hat die Gegnerschaft von Juno und Venus in der ersten Misswahl der Geschichte. Zu ihrer Hochzeitsfeier hatten der K\u00f6nigssohn Peleus und die Meeresg\u00f6ttin Thetis alle G\u00f6tter eingeladen \u2013 verst\u00e4ndlicherweise mit Ausnahme von Eris, der G\u00f6ttin der Zwietracht.<\/p>\n<p>Wie es sich f\u00fcr ihr \u201eFachgebiet\u201c geh\u00f6rt, erschien Eris daraufhin trotzdem auch ohne Einladung kurz auf der Feier und rollte einen goldenen Apfel in die Festhalle, der die Aufschrift \u201ef\u00fcr die Sch\u00f6nste\u201c trug. So s\u00e4te sie \u2013 es wundert einen nicht \u2013 Zwietracht unter den Anwesenden: Die drei G\u00f6ttinnen Juno, Venus und Minerva (griechisch: Athene) beanspruchten jeweils diesen Titel f\u00fcr sich. Nicht nur im Alten Testament bei Adam und Eva steht also ein Apfel quasi am Anfang allen \u00dcbels (wobei in der Bibel in 1. Mose 3\u00a0nebenbei bemerkt\u00a0nur allgemein von einer \u201eFrucht\u201c die Rede ist und gar nicht speziell von einem \u201eApfel\u201c).<\/p>\n<p>G\u00f6ttervater Jupiter h\u00fctete sich davor, es sich mit seiner Frau oder seinen T\u00f6chtern zu verscherzen und ordnete (vermutlich erleichtert \u00fcber diesen klugen Einfall) an, dass ein Sterblicher, n\u00e4mlich der Prinz von Troja, das Urteil f\u00e4llen sollte. Sein Name war Paris (betont auf der ersten Silbe: P\u00e1-ris, also anders als bei der franz\u00f6sischen Hauptstadt).<\/p>\n<p>Alle drei G\u00f6ttinnen versuchten, Paris zu bestechen: Juno versprach ihm bei einer Wahlentscheidung zu ihren Gunsten gro\u00dfe Macht, Minerva siegreiche Schlachten und Venus die sch\u00f6nste Frau der Welt. Paris w\u00e4hlte \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 die Frau. Problematisch an diesem Versprechen der Venus war, dass diese Frau namens Helena bereits mit einem griechischen K\u00f6nig verheiratet war, mit Menelaos von Sparta. Der lie\u00df die (im \u00dcbrigen nicht ganz unfreiwillige) Entf\u00fchrung seiner Helena nach Troja nicht ungestraft und zog zusammen mit anderen griechischen K\u00f6nigen dorthin, um sie zur\u00fcckzuholen.<\/p>\n<p>Und so kam es zu dem Krieg, der praktisch den Ursprung der gesamten antiken (und damit europ\u00e4ischen) Literatur bildet: dem zehnj\u00e4hrigen Trojanischen Krieg, der mitsamt Achilles, Hector und Pferd vom Dichter Homer in einem gro\u00dfen Epos (einer Erz\u00e4hlung in Versen) namens<em> Ilias<\/em> besungen wurde. Die Fortsetzung, die <em>Odyssee<\/em>, erz\u00e4hlt von der anschlie\u00dfenden, ebenfalls zehnj\u00e4hrigen Irrfahrt des Helden Odysseus, der f\u00fcr die Griechen gegen Troja gek\u00e4mpft hatte.<\/p>\n<p>Und auch noch der Stoff des dritten gro\u00dfen Epos der Antike, der <em>Aeneis<\/em> des r\u00f6mischen Dichters Vergil, wird angetrieben von dem Streit zwischen der eifers\u00fcchtigen Juno und Venus:<\/p>\n<p>Juno will den aus Troja gefl\u00fcchteten Helden Aeneas mit allen Mitteln daran hindern, dass er der Verhei\u00dfung entsprechend ein neues Troja (= das sp\u00e4tere Rom) gr\u00fcndet. Venus dagegen hat zum einen nicht vergessen, dass es ein Trojaner war, der ihr den goldenen Apfel gab, zum anderen ist sie vor allem aber die Mutter des Aeneas und versucht nat\u00fcrlich, ihrem Sohn und seinen trojanischen Gef\u00e4hrten \u2013 nachdem schon das geliebte alte Troja im Krieg untergehen musste \u2013 wenigstens den Weg zum neuen Troja zu ebnen. Die Aeneis handelt vom schweren Weg der Trojaner (wie bei Homer in Form von Irrfahrt und Krieg) bis zu diesem Ziel.<\/p>\n<p>Juno ist diesen schlechten Ruf einer streits\u00fcchtigen, nachtragenden Cholerikerin nie recht losgeworden. Noch in den modernen Jugendb\u00fcchern von Rick Riordan, den Reihen um \u201ePercy Jackson\u201c und die \u201eHelden des Olymp\u201c, spielt sie eine \u00e4hnliche Rolle.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMach es wie die Sonnenuhr\u2026\u201c Mit Blick auf die stets zornige G\u00f6ttin Juno \u2013 die Namensgeberin des Monats, dazu weiter unten mehr \u2013 markiert die folgende Inschrift eher das entgegengesetzte Ende des Spektrums m\u00f6glicher Emotionen: [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":30,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[28,9],"tags":[],"class_list":["post-9963","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-latein","category-neues"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9963","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/30"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9963"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9963\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10801,"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9963\/revisions\/10801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9963"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9963"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gymnasium-rhauderfehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9963"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}