Schüleraustausch Frankreich- ein Bericht


Ein Bericht von Joris Hessenius

Nach der Abfahrt am Albrecht-Weinberg-Gymnasium, pünktlich um 6:30 Uhr, fuhren wir 16 Stunden nach Frankreich. Dort angekommen ging es erstmal ins Bett. Am nächsten Tag fing die Schule erst um 8 Uhr an, allerdings ging sie auch bis 17 Uhr. Am Abend ging es zum Boxtraining von meinem Austauschpartner Zacharies.

Die Schule ging am Mittwoch zum Glück nur von 8 bis 12 Uhr. Nach der Schule gingen wir mit Zacharies Freunden zum Supermarkt und kauften Snacks, abends waren wir mit seinem Vater Basketball spielen.

Am Donnerstag waren wir in Chambéry, einer kleinen Stadt, schauten uns diese an machten dort eine Rallye.

Freitag dann machten wir eine Schneewanderung in den Bergen von Les Karellis und hatten Besuch von Zacharies Tante.

Das Wochenende verbrachte jeder von uns in seiner Gastfamilie.

Wir waren am Samstag Schlittschuhlaufen und haben Rugby geschaut, am Sonntag waren wir den ganzen Tag Ski fahren.

Montag ging es dann mit der ganzen Gruppe zum Skifahren in die Berge, es war sehr lustig und wir sind sogar durch einen Tunnel gefahren.

Dienstag war dann schon der letzte Tag, wir waren an diesem Tag in einem Museum der Opinel-Fabrik. Opinel stellt besondere Messer her, von denen minütlich eines weltweit verkauft wird und am Abend war die Abschiedsfeier in der Schule.

Am Mittwoch, dem Abreisetag, fuhren wir wieder nach Deutschland.

Abschließend kann man sagen, dass ein Schüleraustausch wirklich empfehlenswert ist, denn man lernt neue Menschen und eine neue Kultur kennen. Zudem bereichert man noch seine sprachlichen Kenntnisse. Also-  wem es möglich ist an einem Austausch teilzunehmen, probiert es aus!